Selber denken lernen

Der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Wahrheit

Network Marketing | Folge 1: So wurdest du noch nie gedacht!

Hier möchten wir außerhalb der sonst gewohnten Art und Weise, etwas mehr Licht in die eigenen Welten bringen und auf einige fundamental wichtige Beiträge aufmerksam machen, die das Leben im allgemeinen verständlicher und im Umgang einfacher machen.

Auch wenn hier der Text als Audiowiedergabe angeboten wird, empfehlen wir dem geschriebenen Text zu folgen, weil eine spezielle Schreibweisen, das geschriebene Wort in seiner Aussage verstärkt und zu einem erweiterten Verständnis beitragen soll.

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“WIRKLICHKEIT“ ist immer nur das, das was „HIER&JETZT“ „de facto“ Wirklich ist!
(„de facto“ bedeutet: „Eine HIER&JETZT vorhandene „Tat-sache“ bzw. Wirklichkeit“)

Alles was sich HIER&JETZT „als In-Form-ation in meinem Bewußtsein befindet“ ist Wirklichkeit!

Es spielt dabei keine Rolle ob es sich „bei meinem augenblicklichen Bewußtseinsinhalt“ um „rein geistige Gedanken“ oder um einen „empirisch-sinnlichen Gedankeninhalt“ handelt.

Wichtig ist dabei, daß mir auch „wirklich bewußt ist“, was HIER&JETZT „wirklich da ist“!

WAHRHEITEN“ dagegen sind alle meine „geistigen In-Form-ationen“, die sich mein „wahr-nehmendes Bewußtsein“ völlig „auto-matisch“ („autos“ = (von)„ selbst“) und damit auch zwanghaft über die „de facto“ vorhandene „tatsächliche Wirklichkeit“ hinaus, aufgrund meines „dogmatischen Vermutungswissens“ (= Mathe) „selbst ausrechnet“!

Die von mir nun „automat-isch“ ausgedachten Wahrheiten denke ich mir zum einen als die „vorhergehende Ursache“ meiner „wirklichen momentanen Erscheinung“ „zeitlich vor“ (= Vergangenheit) diese. Ich stelle sie gewissermaßen in den „geistigen Hintergrund“ meiner eigentlichen HIER&JETZT erfahrenen Wirklichkeit!

Zum anderen denke ich mir aber auch Wahrheiten als eine „logisch sicher“ eintreffende Erscheinung „zeitlich vor“ (= Zukunft) die JETZT erfahrene Wirklichkeit!

Ein Beispiel:

Wenn es mir JETZT empirisch hell erscheint (= Wirklichkeit)

denke ich mir zwanghaft logisch…daß es „irgendwann einmal“ dunkel werden und dann auch sein wird (= Wahrheit)!

Wenn mir aber jetzt „völlig bewußt ist“, daß ich mir JETZT eine „Dunkelheit“ denke, ist dieser Gedanke „als geistiger Bewußtseinsinhalt“ genau so wirklich wie mein „empirisch sinnlicher Bewußtseinsinhalt“, „der im selben Augenblick“ „Helligkeit“ ist.

Das Wort Wahrheit bezieht sich also auf alle mir „unbewußten Scheinwirklichkeiten“, die ich mir aufgrund meiner dogmatischen Logik wie ein Automat „automatisch“ entweder „nach außen“ bzw. räumlich (in Bezug auf mein geistiges Zentrum) „woanders hin“, oder in eine von mir „logisch vermutete Vergangenheit“, oder in eine „logisch berechnete Zukunft“ denke!

Selbst meine „körperliche Hand“, wenn sie sich 30 cm vor meinen Augen zu befinden scheint, mitsamt meinen „organischen Augen“, die ich mir JETZT „aus meinem Bewußtsein heraus denke“, obwohl doch beides (Hand und Augen) letzten Endes d.h. in Wirklichkeit nur „In-Formationen“ in meinem Bewußtsein darstellen, sind nur „materialistisch-logisch erscheinende Wahrheiten„, aber keine wirkliche Wirklichkeit!

HIER ist das Zentrum meines persönlichen Bewußtseins! JETZT ist immer JETZT! WAHRHEIT ist alles, was für mich logischerweise nicht HIER&JETZT zu sein scheint! WIRKLICHKEIT ist alles, was für mich auch wirklich HIER&JETZT und in mir ist!

Bei diesem „Selbstgespräch“, daß ich JETZT „in mir“ führe, geht es deshalb auch nicht darum, irgend jemanden „anderen“ zu erklären, was Wirklichkeit ist, sondern nur darum, daß „ich sie selbst verstEhe“!

Habe ich nun den Unterschied zwischen Wirklichkeit und Wahrheit verstanden???

Auch diese „anderen“ oder etwas „Anderes“, an die/das ich „logischerweise“ ab und zu denke, sind/ist „letzten Endes“ nur immer eine „In-Form-ation“ in meinem Bewußtsein, gleichgültig, ob ich „diese anderen“ oder „das Andere“ mir „nur denke“ oder ob ich sie/es „empirisch sinnlich“ als „wahr an nehme“!

Wenn ich (in meinem bisherigen Sinne dieses Wortes), „etwas sinnlich wahrnehme“, glaube ich doch, daß „ich“ als „reines wahrnehmendes Bewußtsein“, irgend etwas „vor mir habe“! Genaugenommen denke ich mir alles von mir „wahrgenommene“ nur dogmatisch materialistisch-logisch „nach außen“ und „wo anders hin“, obwohl sich doch jeder meiner „Wahr-nehmungen“ in dem geistigen Augenblick, „wenn sie mir bewußt werden“, „in meinem Bewußtsein“ bzw. „im Wahrnehmungszentrum meines Geistes“ befinden. Wenn mir diese Tatsache auch wirklich immerwährend bewußt ist, sind alle meine Wahrnehmungen „in mir“ zu Wirklichkeiten geworden und ich bin „geistig erwacht“!

Wenn ich jedoch „in meinem Alltag“ (= para-dies) meistens glaube, daß alle Dinge, die sich „nur in meinem Bewußtsein befinden“ auch ohne mich „außerhalb von mir“ existieren und auch „vor meiner Wahrnehmung existiert haben“, oder „danach immer noch existieren“, „so schlafe ich kleine Seele“ noch den „hypnotischen Schlaf“ eines Materialisten, der dogmatisch davon überzeugt ist, daß er „in erster Linie“ und „zuerst einmal“ „nur sein physischer Körper ist“ in dem sich „so etwas ähnliches wie ein persönlicher Geist“ bzw. „eine Seele“ entwickelt hat, die sich dann selbst „ich“ nennt und sich zwangsläufig auch selbst glaubend macht, daß sie ohne diesen „physischen Körper“ gar nicht existieren würde!

Es ist ungefähr so wie wenn man glaubt:
Beim langsamen Aufbau eines Hauses entwickelt sich dann „darin“ auch der Architekt dieses Hauses, denn der Materialist geht „logischerweise“ davon aus, daß sich sein eigenes Bewußtsein erst nach der Entwicklung seines „kleingeistigen materiellen Säugetiergehirns“ (das er sich mit seiner materialistischen Logik ja selbst zuspricht) „ein-gestellt“ hat!

Die Seele (als reines Bewußtsein betrachtet) steht als Subjekt hierarchisch immer vor dem, was sie sich als Objekt ihrer eigenen geistigen Betrachtung ausdenkt – so wie auch immer nur das „vor einem Spiegel sei-Ende bestimmt“ was sich „h-inter einem Spiegel“ (= das AusgedACHTe) befindet!

Das Gehirn, das sich jeder Materialist „materialistisch logisch“ ausdenkt (aus seinem eigenen Bewußtsein heraus denkt) und das er „in Wirklichkeit“ noch nie wirklich sinnlich gesehen hat, „befindet sich doch (wenn er es sich denkt) in seinem Bewußtsein“ und nicht sein Bewußtsein in seinem Gehirn!

Ein materialistisch denkender Geist ist offensichtlich mit einem Gehirnvirus befallen, der die tatsächliche Hierarchie aller Dinge auf den Kopf stellt, denn er ist felsenfest davon überzeugt, daß die Spiegelbilder bestimmen, was sich vor dem Spiegel befindet!

Muß sich der Architekt nicht „zuerst“ (hierarchisch und zeitlich) ein Haus ausdenken, bevor dieses „in seinem Bewußtsein“ als eine selbst ausgedachte Wirklichkeit „in Erscheinung“ treten kann?
Alles wird mir „in mir“ zwangsläufig auch immer so „erscheinen“, wie ich mir „selbst logisch glaubend mache, daß es ist“!

Alle „anderen“, die ich mir JETZT „aus-denke“ (= nach außen denke)… „existieren in Wirklichkeit immer nur dann, wenn ich sie mir denke“… und sie müssen und können daher „in mir“ auch nur immer nur so erscheinen, „wie ich sie mir selbst ausdenke“, d.h. „wie ich mir jetzt glaubend mache“, daß sie „da außen wahrhaftig sind“!

Wenn ich das Bedürfnis in mir verspüre diese Denkschrift auch „anderen Menschen“ zukommen zu lassen, weil ich dieses Selbstgespräch äußerst anregend und interessant finde und ich deshalb auch „meine eigenen Mitmenschen“ an „meinen neuen Erkenntnissen“ teilhaben lassen möchte, so ist das nur insofern sinnvoll, solange mir dabei auch wirklich bewußt ist, daß „diese anderen“, die ich mir jetzt wiederum „völlig logisch aus-denke“ (nach außen denke) „in Wirklichkeit gar nicht außerhalb von mir existieren“!

Diese Welt an die ich glaube ist letzten Endes nur „ein Glaubensakt“ von mir selbst: Die Welt „an die ich glaube“ ist „für mich“ genau so, wie ich glaube (= mir selbst logisch einrede) das sie ist und deshalb wird auch „in meinem Bewußtsein“ immer alles genau so in Erscheinung treten, daß es mir logisch erscheint, wenn es so ist oder so kommt, wie es ist!

Wenn ich jetzt immer noch glaube, daß es „in meiner Welt“ jenseits meines Bewußtseins irgend eine Form von Dasein gibt, habe ich den wirklichen Sinn der „Worte“ die ich HIER&JETZT in einem ständigen Wechsel „in mir“ selbst spreche und auch selbst höre, nicht wirklich Verstanden!


In der Wirklichkeit liegt das große Geheimnis. Erklärt von Roland R. Ropers – Kultur- und Sprachphilosoph

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Dann freuen wir uns über einen konstruktiven Kommentar und eventuelle Fragen von dir hier und jetzt. Natürlich versuchen wir darauf einzugehen und sind um eine Antwort immer bemüht.

Diese Keywords sollen darauf aufmerksam machen, welche Bereiche des Lebens und unter welchen Begrifflichkeiten die Wahrheitssuche einbeziehen: Network Marketing Wahrheit. Dabei geht es auch um Marketing und Direktvertrieb. MLM wird oft als Schneeballsystem bezeichnet und steht damit unter Kritik; was nach genauer Betrachtung die richtige Bezeichnung dafür ist. Doch es gibt auch illegale Systeme. Je nachdem wie man diesen Begriff definieren möchte. Ein Schneeballsystem muss nicht zwangsläufig als etwas negatives ausgelegt werden. Abhängig jeweils vom Leser, was er oder sie darunter versteht oder verstehen möchte.

Network Marketing funktioniert und hat viele Bezeichnungen gefunden. Wird auch mit Strukturen und mit „passives Einkommen“ in Verbindung gebracht. Doch worauf bezieht sich das Wort „passive“? Nach unserem Verständnis wird man für Einkommen immer einen gewissen Aufwand und damit Energie aufbringen müssen um Einkommen zu realisieren, zumindest wenn es dabei um Geld geht. Doch in erster Linie geht es uns in dieser Branche und Geschäft um die Wahrheiten, die durch eigenständiges Denken, aus dir selbst, hervorgebracht werden.

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One thought on “Der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Wahrheit

  1. Ein WIRLICH interessanter Beitrag, denn ich erst nach einiger Zeit und erneuten lesen einigermaßen verstanden zu haben glaube. Bisher hatte ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Ich bin auf weitere Kommentare gespannt.

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