Network Marketing Kritik

Network Marketing erobert die Welt. Natürlich gibt es auch Kritik

Dort wo Erfolge auszumachen sind, dort gibt es auch Kritik – Positive wie auch negative Kritik wird an Network Marketing geübt. Um beide Seiten zu verstehen, sollte man Schauen woher diese Vertriebsform von Waren und Dienstleistung im Network Marketing kommt und wie sie sich entwickelt hat. Wer dieses versteht und sich einen möglichst großen Überblick verschafft hat, kann auch berechtigte Kritik äußern. Weil uns das Wort Kritik in erster Linie als eine „negative Äußerung“ zu Personen und Sachen bekannt ist, werden wir unser Augenmerk weiterhin darauf richten und später eine Interessante Erklärung dazu liefern, welche Aussage diese Form der Meinungsmache wirklich dahinter steht.  Man sagt: in der Diktatur werden die Kritiker mit einem Knebel zum Schweigen gebracht. In der Demokratie mit Kaviar!

Network Marketing Geschichte

In den 80er Jahren hielt das Network Marketing (NM) auch in Deutschland Einzug. Auch hierzulande musste sich der Markt bald von unlauter arbeitenden Unternehmen befreien und muss dies auch immer noch tun. Geniale Konzepte werden oft kopiert und dann missbraucht, zum Schaden des Ansehens der gesamten Branche. Leider sind dann auch immer menschliche und emotionale Enttäuschungen damit verbunden. Das möchten wir als Verband durch Aufklärung verbessern und mehr zur positive Kritik  beitragen. Kritik

Die Geburtsstunde des NM liegt in den USA der 40er Jahre. Das Unternehmen California Vitamins ermöglichte erstmals seinen Mitarbeitern, Geschäftspartner für den Abverkauf der Produkte zu gewinnen und an deren Umsätzen in Form von Provisionen zu partizipieren.

Diese neue Art der Warendistribution rief schnell Nachahmer auf den Plan, deren Geschäftspraktiken oftmals zweifelhaft waren und sich meist durch die Zahlung von Kopfprämien auszeichneten. Erst Mitte der 70er Jahre wurde durch das Unternehmen Amway ein Gerichtsurteil erstritten, „FTC (Federal Trade Commission) contra Amway“, das für das NM Rechtssicherheit gewährleistete.

Heutzutage hat das NM durch das Internet und die damit verbundenen Kommunikationsmittel neue Verbreitungswege gefunden. Momentan sind weltweit ca. 50 Millionen Geschäftspartner in dieser innovativen Selbstständigkeit involviert. Auf jeden Fall kann man sagen, dass das Prinzip Direktvertrieb funktioniert. Generell von einem Schneeballsystem zu sprechen ist damit völlig ausgeschlossen. Trotzdem gibt es Vertriebsmodell die versuchen die gesetzlichen Regelungen zu umgehen. Deswegen sollten man immer genau Hinschauen. Insbesondere bei MLM, Multi-Level-Marketing die heute in dieser Form vom Gesetzgeber verboten sind.

Network Marketing mit Potenzial für den Arbeitsmarkt

Die Perspektiven für diese Form der Selbstständigkeit sind Europa- und weltweit überdurchschnittlich, weil sie nur geringe Eintrittsbarrieren aufweist und weniges Eigenkapital erfordert. Jeder, der für sich eine Chance erkennt, kann zunächst nebenberuflich beginnen und das Geschäft nach und nach weiter ausbauen. Wegen der geringen Einstiegshürden beginnen sehr viele Menschen und scheitern, weil sie zu schnell nach neuen Herausforderungen suchen Das wird oftmals kritisiert und auf Network Marketing Kritik angesehen. Wobei NM damit gar nichts zu tun hat. Es sind die Unternehmen, Vergütungspläne und ungelernten Führungskräfte die Missstimmung sorgen können. Das alles unterliegt der negativen Kritik.

Trotz jahrzehntelanger Geschichte dieser Vertriebsform gab und gibt es weltweit wie auch hierzulande Aufklärungsarbeit für ein differenziertes Verständnis des Network Marketing zu leisten. Der Bundesverband Network Marketing (BNVM) hat sich dieser Aufgabe für den deutschsprachigen Raum verpflichtet. Kritik

Wirtschaftsmotor Network Marketing kritiklos anerkennen

Im Zuge teilweise dramatisch veränderter Anforderungen am Arbeitsmarkt werden Alternativen zur klassischen Angestelltensituation immer wichtiger. Eigenverantwortliches und leistungsorientiertes Handeln sind die Maximen der Zeit. NM stellt dabei eine der wenigen Möglichkeiten einer kostengünstigen und risikoarmen Selbstständigkeit dar.

Für viele Menschen kann NM einen beruflichen Neuanfang darstellen. Unabdingbare Voraussetzung für den Einstieg in die Branche aber ist der Zugang zu unternehmens- und produktunabhängigen Informationen, die Orientierungshilfe geben und Entscheidungen aus Unwissenheit vorbeugen können.

Der BVNM Bundesverband Network Marketing wird die großen Möglichkeiten eines seriös praktizierten NM für den deutschsprachigen Arbeitsmarkt aufzeigen und Interessenten zu bewussten Entscheidungen befähigen.

Schon vor 20 Jahren wurde den Arbeitnehmern empfohlen, sich unabhängiger zu machen und sich nach Alternativen umzuschauen. Schon Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts konnte man die heutige Entwicklung sehen. Globalisierung und immer weniger benötigte Arbeitsplätze sind heute die Folgen von Einsparungen und Arbeitsplatzabwanderungen. Doch niemand hörte hin.

Network Marketing die Chance zur Selbständigkeit

Heute werden mehrere hunderttausend Arbeitsplätze abgebaut. Egal wie lange jemand bei „seinem“ Unternehmen tätig war. Das spielt heute keine Rolle mehr. Mit der logischen Konsequenz, sich JETZT Alternativen anzuschauen. Weil es kommt noch schlimmer.

2 Millionen Menschen sind schon heute in Zweit- und Drittjobs unterwegs, um den erforderlichen Lebensunterhalt zu bestreiten. Aber kann das die Lösung sein, oder wird hier wieder nur ein „Problem“ in die Zukunft verschoben. Weitere Millionen in Zeitarbeitsunternehmen. Berufliche Perspektiven sind bei solchen prekären Arbeitsbedingungen völlig aussichtslos. Niemand sollte für die Ziele anderer Unternehmen und Menschen arbeiten, die einen gewissen Weitblick mitbringen und ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen leben wollen. Network Marketing kann der neue Weg für mehr Selbstbestimmung sein. Unternehmertum der Zukunft seit über 50 Jahren.

Alle haben die gleichen Chancen im Network Marketing

Schauen wir uns mal die Ausgangsposition an, wenn jemand bei einem seriösen Unternehmen sein eigenes Geschäft, ohne viel Risiko, aufbauen möchte. Die Firma sollte mindestens 5 Jahre am Markt erfolgreich tätig sein. Dann könnte das wie folgt aussehen.

  • Alle arbeiten bei der gleichen Firma
  • Alle bekommen die gleichen Ausgangsposition
  • Alle werden nach dem gleichen Vergütungsplan bezahlt
  • Alle haben Zugang zu den gleichen Informationen
  • Alle haben Zugriff auf die gleichen Produkte
  • Alle bekommen das gleiche Marketing gestellt
  • Alle arbeiten im gleichen Markt
  • Alle starten so, mit den gleichen Bedingungen

Nun schauen wir uns an, wie Erfolgreich jemand in diesem Geschäft werden kann. Dabei machen wir es uns in diesem Beispiel so einfach wie möglich. Es soll nur das Prinzip verstanden werden.

1% macht Karriere und erfüllt sich ihre Träume mit einem Einkommen, das durchaus über den von Managergehältern stehen kann.

20% die im Network Marketing starten werden nach ihren eigenen Vorstellungen erfolgreich. Neben- oder Hauptberuflich, je nachdem was erreicht werden möchte. Ein Haupteinkommen oder ein hohes, mittleres oder kleines Nebeneinkommen. Nicht jeder möchte gleich Karriere machen und das ist auch gut so.

20% die im Network Marketing starten vielleicht ihre erste Selbstständigkeit, wissen nicht so genau was zu tun ist. Die Begeisterung für das Geschäft ist immer noch sehr hoch, weil das Prinzip von Network Marketing grundsätzlich verstanden wurde. Es ist ja auch nicht so schwer zu verstehen. Sie bleiben dran und wissen, dass es einige Jahre dauern kann, bis sich der erwünschte Erfolg einstellt.

10% fangen ihr Geschäft erst gar nicht an und werden vielleicht nur Kunde bleiben. Die Gründe dafür können sehr vielfältig und individuell sein. Ein sicheres und sofortiges Einkommen bei einem Arbeitgeber kann auch Vorteile haben. Der Job wird erledigt und gut ist es.

50% haben versucht ihre Geschäftsgelegenheit in die Tat umzusetzen. Versuch macht Klug und viel Risiko ist auch nicht dabei. Nur mit dem Versuch alleine ist es nicht getan, eine eigenen Selbstständigkeit aufzubauen. Es muss auch das richtige dafür getan werden. Der Traum vom großen Geld bleibt aus, die Lust geht dahin, das persönliche Versagen tritt in den Hintergrund und Schuld sind die anderen Marktteilnehmer. Die negative Kritik bleibt natürlich nicht aus und wird lautstark verkündet.

Wie war das mit der Ausgangsposition?

Obwohl die Ausgangsposition für alle gleich waren, gibt es große Unterschiede bei der Umsetzung. Das liegt in der Natur einiger Menschen begründet. Sie leben und handeln nach der Mentalität eines Opfers. So wie es Mentalität schon versucht zu erklären. Es ist eine mentale Ausrichtung und Konditionierung. Um sich dabei nicht schlechter zu fühlen als schon bekannt, sind immer die Anderen an dem Misserfolg seines eigenen nichts tun schuldig. Dieser eigene Frust wird dann lautstark weiter kommuniziert, um sich selber dabei besser zu fühlen. Das ist bei dieser mentalen Einstellung einfach normal für ein Opfer. Doch muss ich das auch glauben, dass so etwas irgendwie mit der möglichen Chance zu tun haben könnte?

Fehlende Eigenmotivation ist oft ein Grund wieder aufzuhören oder sich nach anderen Gelegenheiten umzuschauen. Insbesondere ist das häufig der Fall, wenn sie auf gewisse Widerstände stoßen und mit auftretenden Problemen nicht verstehen umzugehen. Es fehlt häufig an der notwendigen Ausdauer und Disziplin.

Network Marketing und eine Botschaft an den Kritiker

Jeder „normale Mensch“ ist ein wahrer „Weltmeister“ im kritisieren seiner ausgeträumten Mitmenschen, aber kein wirklicher „Welten-Meister“ seiner eigenen Daseinssphären. Wenn Du schon kritisieren willst, dann kritisiere Dich doch endlich einmal selbst! Um sich selbst zu kritisieren benötigt man wahrlich „wirkliches Bewusstsein“. Die Fähigkeit zur Selbstkritik zeigt die wirkliche geistige Größe eines Menschen. „Normale Menschen“ erbosen sich lieber am kleinen Splitter in den Augen der anderen, anstatt zu versuchen, den riesigen Balken in ihren eigenen Augen zu eliminieren. Erst wenn Du alle Deine persönlichen Wahrnehmungen als rein imaginäre Vorstellungen in Deinem eigenen Inneren erkennst und Dir deren wirklicher Ursache bewusst wirst, fängst Du an „selbst zu denken“. Es handelt sich dabei immer nur um die auskristallisierten geistigen Bilder Deiner eigenen verurteilenden Maßsetzungen, die Du „für Dich selbst“ nach Urteil Deiner eigenen dogmatischen „Normalvorstellung“ geschaffen hast. Das „was Wirklich ist“ befindet sich jenseits der von
Dir bisher wahrgenommenen Dualitäten und deshalb auch jenseits aller wechselnden Formen.

Deine persönliche Wahrheit besteht immer nur aus Deinen selbst definierten Urteilen. Erst wenn Du ALLES, gleich einer großen Synthese, mit Dir selbst verbindest – es handelt sich dabei nur um ein anderes Wort für wirkliche christliche LIEBE – wirst Du Dein Dasein als ein wundervolles göttliches Spiel erfahren. Um diesen geistigen Zustand zu erreichen benötigst Du vor allem eine gehörige Portion Selbstdisziplin, Demut, Geduld und vor allem die vorbehaltlose Toleranz gegenüber den Ansichten Deiner Mitmenschen – auch gegenüber all den dümmlichen Ansichten Deiner noch völlig „normalen Menschen“. Maße Dir nicht an zu richten. Kümmere Dich lieber darum, zuerst einmal Deine ureigenste Individualität für Dich selbst zu entdecken. Bevor Du Dir den Kopf über die schizophrenen Individualitäten Deiner eigenen Individuen zerbrichst, solltest Du besser Dein eigenes Ego zerbrechen.

Strategie gegen Kritikern und dessen Ausprägungen

Strategien gegen Miesepeter

Die Preise sind gestiegen, das Wetter ist schlecht und die Arbeit stresst. Über alles wird bei uns gejammert und genörgelt. Das nervt die Meisten. Laut FORSA-Umfrage regen sich 88 Prozent der Deutschen über solche Jammerlappen, die nur wehklagen, auf. Noch schlimmer
sind notorische Querulanten. Keiner kann es ihnen recht machen. Schlimm, wenn man solch einen in der Nachbarschaft hat oder im Geschäft. In der Fachsprache nennen die Psychologen diese unangenehmen Zeitgenossen toxische Menschen. Sie versuchen andere zu
vergiften oder zu verunsichern. Meist sind solche Menschen zutiefst unzufrieden mit sich und ihrem Leben, gestehen sich dies aber nicht ein. Sie machen alles und jeden für ihre Unzufriedenheit und Unzulänglichkeit verantwortlich – nur sich selbst stellen sie niemals
infrage.

Lästermäuler sind unsicher:

An allem und jedem haben sie etwas auszusetzen, kritisieren. Auch Neid, Häme und Gereiztheit sind typisch für sie. Dabei ist das Lästermaul zutiefst unsicher. Es wird immer versuchen, andere Menschen herunterzuputzen, um selber besser dazustehen.
TIPP: Die Kritik einfach überhören. Wenn das Lästermaul keine Verbündeten findet, schweigt es.

Der Oberlehrer will perfekt sein:

Er hat strenge Maßstäbe, nach denen er lebt – und die erwartet er auch von anderen. Ständig doziert er mit erhobenem Zeigefinger, wie man was zu tun hat, welche Verhaltensweisen richtig sind und welche falsch.
TIPP: Bloß keine Diskussion. Fallen Sie ihm ins Wort, z.B. mit dem Satz: Jeder muss nach seiner Fasson selig werden.

Querulanten sind sich selbst nicht gut:

Kleinlich, pedantisch und intolerant – das sind die typischen Charakterzüge eines Querulanten. Alle müssen sich ihm unterordnen. Auch Nörgler und Meckerer fallen in diese Kategorie. Diese Menschen sind mit sich und der Welt unzufrieden, fühlen sich benachteiligt
und machen alle anderen dafür verantwortlich.
TIPP: Solchen Menschen gehen Sie am besten aus dem Weg. Wenn es nicht anders geht, bleiben Sie auch bei Vorwürfen freundlich. Das nimmt Querulanten den Wind aus den Segeln.

Beleidigten Leberwürsten fehlt das Selbstvertrauen:

Jeder Satz muss auf die Goldwaage gelegt werden. Schon beim kleinsten Angriff schnappt die beleidigte Leberwurst ein und macht anderen damit ein schlechtes Gewissen. Ihr Problem: Diese Menschen leiden an einem Minderwertigkeitskomplex. Sie sind unreif und unfähig, sich verbal auseinander zu setzen.
TIPP: Sagen Sie offen, dass Sie so ein kindliches Verhalten nervt.

Jammerlappen und Miesepeter sind ängstlich:

Sie könnten einem selber leidtun – wenn sie nur sich das Leben schwer machten. Aber sie nerven andere mit ihrer ständigen Wehleidigkeit. Jammerlappen leiden unter Ängsten. Jede Herausforderung stürzt sie in eine Krise.
TIPP: Mit Optimismus begegnen. Fröhlichkeit wirkt ansteckend.

Anmerkung: Ähnlichkeiten mit lebendigen oder toten Personen wären rein zufällig!

Zu Lästermäulern:
Richte nicht, damit Du nicht gerichtet wirst

Zu Oberlehrern und Besserwissern:
Wisse: Nur die Kleinsten werde ich zu den Größten machen.

Zu Querulanten:
Kein Mensch leidet mehr unter einem Egoisten, als der Egoist selbst.

Zu beleidigten Leberwürsten:
Dir fehlt es an Gottvertrauen.
Nichts kann einen wirklich demütigen Menschen demütigen.
Du hast erst dann die absolute Macht, wenn Dir absolut nichts mehr etwas „aus Macht“!

Zu Jammerlappen und Miesepetern:
Ich muss in der von Dir selbst verurteilten Welt nicht leben, sondern zuerst einmal nur Du.
Selber denken (= urteilen) – selber haben!

Selbstkritik:
Jede von mir „geäußerte“ Erklärung, wie auch jede von mir „geäußerte“ Kritik sagt somit genau genommen nur etwas „über meinen persönlichen Glauben“ und über meine „persönlichen Ideale“ aus…
aber so gut wie nichts „über das eigentliche Phänomen“, welches ich mir ja „Aufgrund meiner eigenen Erklärungen“ nur immer so „vorzustellen“ vermag und auch vorstellen werde, wie ich es mir „von selbst logisch zu erklären vermag“ und auch erkläre!

Jede von mir „geäußerte“ Kritik ist genau genommen immer nur ein Vergleich des von mir kritisierten Phänomens „mit meinem persönlichen Glaubensidealen“. Jeder, der etwas kritisiert, offenbart damit nur „seine eigenen dogmatischen Ideale“, d.h. er macht damit öffentlich „wie seiner Meinung nach“ das von ihm Kritisierte zu sein hat! (Meine „derzeitige Meinung“ stellt nur eine von unendlich vielen „Meinungen“ dar!) Nur die demütige Akzeptanz dieser beiden „Tat-Sachen“(= Fakten!!!; facio = „machen, tun, (er)zeugen,
hervorbringen, (er)schaffen“ = „gemachte Erklärung/geäußerte Kritik“!) ermöglicht es mir mein bisheriges „persönliches Credo“(credo = das „für wahr halten, an etwas glauben“), d.h. meinen derzeitigen „persönlichen Wissen/Glauben“ als die „alleserzeugende logische Grundlage“ der von mir eben „in Masssetzung dieses persönlichen Wissen/Glaubens“ ausgedachten Welt zu erkennen!

Jede einseitige Erklärung und Kritik, die mit anderen Erklärungen und Kritiken im Widerspruch steht, stellt immer nur eine „individuelle logische Perspektive“ von „etwas“ dar, das in Wirklichkeit „GANZ ANDERS“ sein muss, wie es „eine nur einseitige Erklärung“ → darzustellen versucht und „IN WirkLICHTkeit“ auch GANZ ANDERS ist, wie es „ein nur einseitig urteilender Kritiker“ als „einzig richtig glaubt“!

Immer daran denken: Kritik sagt nichts aus über das „Kritisierte“, sonder vielmehr  über den der „kritisiert“.

Gratulation

Wenn du bis hierher durchgehalten hast zu lesen, besteht vermutlich ein größeres Interesse an weiteren Informationen. Willst du mehr über das menschliche Potenzial in Erfahrung bringen? Dann nutze dafür die Mitgliedschaft im BVNM. Ein umfangreicher Lehrgang steht für dICH bereit. Nur wer sICH und seine Mitmenschen lernt zu verstehen, kann das absolute Maximum aus sICH und seiner Welt hervorbringen. Dazu ein weiterer Beitrag: Wie lerne ich lieben?

Wikipedia: Definition Kritik – Definition Network Marketing

Schlagwort: KritikNetwork Marketing – History – Wirtschaftsmotor – Aufklärung

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