Network Marketing

Netzwerke erobern die Welt

Network Marketing ist ein erprobtes Geschäftskonzept mit dem Ziel, als selbstständiger Unternehmer hochwertige Produkte an Endverbraucher zu verkaufen und damit weitere Vermittler zu gewinnen.

Neben der Möglichkeit, Waren von einem Hersteller direkt an einen Endkunden zu verkaufen bzw. zum Kauf zu empfehlen, steht es dem Geschäftspartner im Network Marketing frei, ein Netzwerk von Geschäftspartnern aufzubauen. Vermarktet werden dabei alle erdenklichen Produkte: von gesundheitstherapeutischen Produkten und Kosmetik über Parfum und Schmuck hin zu Hausreinigungsprodukten, Küchenartikeln, Reisen, Textilien, Tiernahrung u.v.m.

In seinem Tagesgeschäft bezieht der Networker Produkte und Dienstleistungen für sich selbst (Eigenverbrauch), zum Abverkauf an Endkunden (zum Erzielen einer Handelspanne) und darüber hinaus sucht er Geschäftspartner (Lizenznehmer) die das selbe tun möchten, um sich eine selbständige Tätigkeit unter Anleitung aufzubauen.

Diese wiederum beziehen die Produkte und Dienstleistungen zum Eigenverbrauch direkt vom Hersteller und zum Abverkauf an Endkunden und duplizieren wiederum ihr Tun.

Dadurch entstehen Handels- und Verbrauchernetzwerke, durch die die Waren des Network Marketing-Unternehmens (Lizenzgeber) an Geschäftspartner und Endkunden vermarktet werden.

Auf Basis der Umsätze, die in diesen Handels- und Verbrauchernetzwerken entstehen, werden festgelegte Provisionen durch die Network Marketing-Unternehmen an die Geschäftspartner ausbezahlt.

Die vertraglichen Konditionen zwischen dem Lizenzgeber und -nehmer im Network Marketing sind für alle Geschäftspartner gleich. So kann jemand, der zu einem späteren Zeitpunkt einem Network Marketing-Unternehmen beitritt, durchaus ein größeres Netzwerk aufbauen, als alle zuvor registrierten Geschäftspartner und entsprechend höhere Provisionen aus ihrem Umsatznetzwerk erzielen.

Network Marketing ist eine außergewöhnliche Chance, ohne qualifikatorische Hürden, ohne großen Kapitaleinsatz und ohne örtliche Bindung eine Selbstständigkeit zu begründen.

Network Marketing wird in den nächsten Jahren in Europa einen Existenzgründungsboom auslösen. Die Zeichen sind dafür klar erkennbar. Der klassische Handel und auch Dienstleistungssektor baut zu TAUSENDEN Arbeitsplätze ab. Millionen von Deutschen sind heute schon in einem 2t oder 3t Job tätig, um die immer mehr steigenden Lebenshaltungskosten aufzufangen. Hinzu kommt heute die Entwicklung einer völlig neuen Internettechnologie. Die Blockchain, insbesondere die dezentrale Blockchain von Bitcion (eine dezentrale, digitale Währung), wird die Welt der Finanzen und die Welt der Arbeit völlig auf den Kopf stellen. Reine Verwaltungsaufgaben, werden künftig durch die Blockchain nicht mehr benötigt werden. Hunderttausende Menschen werden ihren Arbeitsplatz verlieren.

Nutze jetzt Deine Chancen!

Network Marketing ist die einzige uns bekannte Branche, die ihnen eine Lösung für ein weit verbreitetes Problem anzubieten hat.

MEHR ZEIT & MEHR GELD & MEHR LEBENSQUALITÄT

Für Network Marketing finden sich viele Begriffe wie z.B.: MLM, Multi Level Marketing, Empfehlungsmarketing, Direktmarketing, Prosumten/Konsumenten, Strukturvertrieb, Strukturierter Vertrieb, People-Franchise, Mini-Franchise, Volks-Franchise, Networking, Netzwerkmarketing, Verbraucher-Netzwerk, Konsumenten-Netzwerk.

 

History

Projektmanagement

Die Geburtsstunde des Network Marketing liegt in den USA der 40er Jahre. Das Unternehmen California Vitamins ermöglichte erstmals seinen Mitarbeitern, Geschäftspartner für den Abverkauf der Produkte zu gewinnen und an deren Umsätzen in Form von Provisionen zu partizipieren. Diese neue Art der Warendistribution rief schnell Nachahmer auf den Plan, deren Geschäftspraktiken oftmals zweifelhaft waren und sich meist durch die Zahlung von Kopfprämien auszeichneten. Erst Mitte der 70er Jahre wurde durch das Unternehmen Amway ein Gerichtsurteil erstritten, „FTC (Federal Trade Commission) contra Amway“, das für das Network Marketing Rechtssicherheit gewährleistete.

In den 80er Jahren hielt das Network Marketing auch in Deutschland Einzug. Auch hierzulande musste sich der Markt bald von unlauter arbeitenden Unternehmen befreien und muss dies auch immer noch tun.

Heutzutage hat das Network Marketing durch das Internet und die damit verbundenen Kommunikationsmittel neue Verbreitungswege gefunden. Momentan sind weltweit ca. 40 Millionen Geschäftspartner im Network Marketing involviert.

Die Perspektiven für diese Form der Selbstständigkeit sind europa- und weltweit überdurchschnittlich, weil sie nur geringe Eintrittsbarrieren aufweist und nebenberuflich begonnen werden kann.

Trotz jahrzehntelanger Geschichte dieser Vertriebsform gab und gibt es weltweit wie auch hierzulande Aufklärungsarbeit für ein differenziertes Verständnis des Network Marketing zu leisten. Der BVNM Bundesverband Network Marketing hat sich dieser Aufgabe für den deutschsprachigen Raum verpflichtet.

 

Wirtschaftsmotor Network Marketing

Im Zuge teilweise dramatisch veränderter Anforderungen am Arbeitsmarkt werden Alternativen zur klassischen Angestelltensituation immer wichtiger. Eigenverantwortliches und leistungsorientiertes Handeln sind die Maximen der Zeit. Network Marketing stellt dabei eine der wenigen Möglichkeiten einer kostengünstigen und risikoarmen Selbstständigkeit dar.

Für viele Menschen kann Network Marketing einen beruflichen Neuanfang darstellen. Unabdingbare Voraussetzung für den Einstieg in die Branche aber ist der Zugang zu unternehmens- und produktunabhängigen Informationen, die Orientierungshilfe geben und Entscheidungen aus Unwissenheit vorbeugen können.

Der BVNM Bundesverband Network Marketing wird die großen Möglichkeiten eines seriös praktizierten Network Marketing für den deutschsprachigen Arbeitsmarkt aufzeigen und Interessenten zu bewussten Entscheidungen befähigen.

Schon vor 20 Jahren wurde den Arbeitnehmer von Konzerne empfohlen, sich unabhängiger zu machen und sich nach Alternativen umzuschauen. Schon Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts konnte man die heutige Entwicklung sehen. Globalisierung und immer weniger benötigte Arbeitsplätze sind heute die Folgen von Einsparungen und Arbeitsplatzabwanderungen. Doch niemand hörte hin.

Heute werden mehrere hunderttausend Arbeitsplätze abgebaut. Egal wie lange jemand bei „seinem“ Unternehmen tätig war. Das spielt heute keine Rolle mehr. Mit der logischen Konsequenz, sich JETZT Alternativen anzuschauen. Weil es kommt noch schlimmer.

2 Millionen Menschen sind schon heute in Zweit- und Drittjobs unterwegs, um den erforderlichen Lebensunterhalt zu bestreiten. Aber kann das die Lösung sein, oder wird hier wieder nur ein „Problem“ in die Zukunft verschoben. Weitere Millionen in Zeitarbeitsunternehmen. Berufliche Perspektiven sind bei solchen prekären Arbeitsbedingungen völlig aussichtslos. Niemand sollte für die Ziele anderer Unternehmen und Menschen arbeiten, die einen gewissen Weitblick mitbringen und ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen leben wollen. Network Marketing kann der neue Weg für mehr Selbstbestimmung sein. Unternehmertum der Zukunft seit über 50 Jahren.

Legal

Network Marketing in Abgrenzung zu so genannten Schneeballsystemen

Wichtiger Hinweis: Die Veröffentlichung der folgenden Inhalte stellt keine Rechts- bzw. Steuerberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. Der BVNM Bundesverband Network Marketing bietet keine Rechts- bzw. Steuerberatung im Einzelfall an und übernimmt keine Haftung für die Korrektheit, Aktualität und Vollständigkeit der dargestellten Inhalte.

 

Network Marketing wird oftmals mit so genannten „Schneeballsystemen“ verwechselt.

Dieses landläufige Missverständnis führt dazu, dass Networker immer wieder mit dem Einwand konfrontiert sind, ihr Geschäft sei zumindest anrüchig, wenn nicht gar illegal. Um diese immer wieder kehrende und zumeist emotionale Argumentation zu versachlichen, stellen wir Ihnen hier die sechs wesentlichen Erkennungsmerkmale illegaler Vertriebssysteme vor. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, sollten Sie auf „Geschäftsgelegenheiten“ angesprochen werden, die diese Merkmale aufweisen.

  1. Produkte werden innerhalb der Struktur zu einem jeweils höheren Preis weiterverkauft. Sollen Sie Waren von einem Geschäftspartner erwerben und nicht direkt vom Unternehmen, könnte dies ein Schneeballsystem sein. Die Handelsspanne für den „letzten“ Geschäftspartner, der das Produkt an einen Endkunden außerhalb einer solchen Vertriebskette vermarkten soll, ist entsprechend gering, wenn er/sie überhaupt noch eine konkurrenzfähige Ware im Sinne des Preis-Leistungsverhältnis anzubieten hat. Die Einzigen, die von solchen System profitieren, sind die Initiatoren.
  2. Ihnen werden nur dann Rabatte auf den Wareneinkauf gewährt, wenn Sie neue Geschäftspartner gewinnen. Werden Ihnen nur dann Rabatte auf Waren (z.B. Waren zum Einkaufspreis) gewährt, wenn Sie selbst neue Partner ins Geschäft bringen, sollten Sie von dieser Geschäftsgelegenheit Abstand nehmen.
  3. Sie erhalten auf die ledigliche Anwerbung neuer Geschäftspartner Prämien bzw. diese werden Ihnen versprochen. Diese sogenannten Kopfprämien sind durch den § 16 UWG als progressive Kundenwerbung dokumentiert und in Deutschland kaum zulässig.
  4. Der Großteil der Umsätze wird nicht durch die Kernprodukte des Unternehmens erzielt, sondern durch Zusatzangebote wie Seminare und Schulungsunterlagen. Wenn nicht die Produkte des Unternehmens, sondern der Verkauf von z.T. maßlos überteuerten Schulungsveranstaltungen und damit verbundenen Unterlagen im Vordergrund des Geschäftsmodells stehen, dann sollte Vorsicht geboten sein.
  5. Es besteht die Verpflichtung neue Geschäftspartner zu werben. Network Marketing ist eine Weiterentwicklung des klassischen Direktvertriebs. Direktvertrieb zeichnet sich dadurch aus, eine Ware von einem Hersteller über einen Geschäftspartner an einen Endkunden zu verkaufen. Die Handelsspanne zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis ist der Umsatz des Verkäufers. Network Marketing-Unternehmen sollten diesen Verkauf an Endkunden ermöglichen. Als Geschäftspartner im Network Marketing steht es Ihnen frei, Ihre Einkünfte über diesen Weg des Warenverkaufs zu erzielen oder zusätzlich über den Aufbau neuer Geschäftspartner an deren Umsätzen prozentual beteiligt zu werden. Schreibt das Unternehmen jedoch einen solchen Aufbau neuer Geschäftspartner vor, ist von einer solchen Geschäftsgelegenheit abzuraten.
  6. Es werden keine realen Produkte mit einem ernst zunehmenden Mehrwert vertrieben. Wenn Sie mit einer „Geschäftsgelegenheit“ in Kontakt kommen, die lediglich Geld einnimmt um Geld auszuzahlen (sogenannte Schenk- oder Herzkreise), oder Waren ohne realen Mehrwert vertreiben (ein gutes Beispiel für wertlose Waren ist der Verkauf von Computersoftware deren Funktion lediglich darin besteht, den Verkauf eben dieser Software zu schulen), handelt es sich um kein Unternehmen im Sinne des Network Marketing. Vielmehr handelt es sich in der Regel um betrügerische Machenschaften.

Die hier beschriebenen Merkmale kennzeichnen Unternehmen, die in Deutschland im Graubereich der Rechtsprechung – wenn nicht sogar illegal – operieren und sind von Network Marketing-Unternehmen zu unterscheiden.

Bitte sehen Sie zu dieser Thematik den nachstehenden § 16 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ein. Auszug aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) § 16 Strafbare Werbung

(1) Wer in der Absicht, den Anschein eines besonders günstigen Angebots hervorzurufen, in öffentlichen Bekanntmachungen oder in Mitteilungen, die für einen größeren Kreis von Personen bestimmt sind, durch unwahre Angaben irreführend wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.